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U-15 Mädchen drehen das Spiel gegen Bärnbach

Im vergangenen Samstag (29.09.2018) spielte die U15 weibliche Jugend um 15:00 Uhr zu Hause gegen HSG Bärnbach/Köflach II .

In einem spannenden Match konnten die UHC Mädels nach einer verkorksten ersten Halbzeit noch einen klaren Rückstand aufholen.

Den Gästen war es in der ersten Halbzeit gelungen die defensive 3:2:1 Deckung der Grazerinnen immer wieder auszuspielen. Unterstützt von einer Vielzahl von technischen Fehlern unseres Teams gingen die Bärnbacherinnen mit einer 10:4 Führung in die Pause.

Nach einer Umstellung auf eine 6:0 Deckung der Gastgeberinnen, bot sich den Zusehern ein komplett anderes Bild. Aus einer starken Deckungsarbeit heraus, darunter viele Paraden von Anna Ninaus, gelang es dem UHClerinnen in kürzester Zeit den Spielstand auf 11: 11 zu auszugleichen.

Danach stand das Spiel auf des Messers Schneide. Zehn Sekunden vor Schluss konnte Ida Haidvogl das entscheidende Tor zum 17: 16 erzielen. Ein Gästefreiwurf nach der Schlusssirene ging über das Tor…große Freude unserer Mädels!

Hier die Details:

Cara Spitzer (5), Ida Haidvogl (5), Johanna Dorr (3), Clara Unterweger (2), Lilith Hueber (2), Kerstin Krämer, Auriane Freiinger, Jana Tsybrovskyy, Mara Derbuch, Marie Mayer, Anna Ninaus, Lilli Felicijan.

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U-13 Mädels gewinnen gegen HIB Graz

Am vergangenen Samstag den 29.09.2018 hatten die U13 Mädchen um 13 Uhr ein Heimspiel gegen HIB Handball Graz.

Die Mädchen des UHC Graz feierten einen klaren 17:7 Erfolg gegen die HIB Handballakademie! Die UHC Youngsters konnten gleich zu Beginn einen klaren 7:0 Vorsprung herauswerfen und mussten erst nach über 20 Minuten den ersten Gegentreffer hinnehmen.

Die schier undurchdringliche 3:2:1 Deckung unserer Mädchen war an diesem Tag der Grundstein für den hohen Sieg. Die oftmals langwierige Verteidigungsarbeit blieb allerdings durch unkonzentrierte Abschlüsse im Angriff in vielen Phasen des Spieles unbelohnt.

Trotzdem konnte man viele schöne Aktionen zeigen und die gegnerische Abwehr dominieren. Fazit: starke Torhüterinnen, eine Traumabwehr und ein ungefährdeter Sieg.

Hier die Details:

Amelie Mayer (7), Theresa Derler (2), Yana Ellmerer (2), Sophie Dorr (2), Tamara Temmel (1), Genia Peternell (1), Ylvie Aigner (1), Amelie Bader (1), Lara Hotter, Sara Horvath, Aurela Osmani, Vicky Wildner.

Hier der Link zum Spielbericht:

Spielbericht

Unsere weibliche U 11 bei den österreichischen Meisterschaften

Im Juni 2016 reisten die Mädels des UHC Graz zu ihren ersten österreichischen Meisterschaften nach Atzgersdorf. Hatte man im steirischen Meisterschaftsfinale noch gegen die Kolleginnen der HSG Graz gespielt, so wurden die UHClerinnen nun von vier Spielerinnen aus Eggenberg unterstützt. Im Vorfeld wurde noch diskutiert, ob man denn überhaupt eine Chance gegen die starken Wienerinnen und Niederösterreicherinnen haben würde.

Dass man sich nicht so einfach „abschießen“ lassen wollte, zeigte man gleich im ersten Spiel gegen den späteren österreichischen U-11 Meister aus Wiener Neustadt. In einem extrem spannenden Spiel geriet man erst in den letzten Minuten entscheidend in Rückstand. Man hatte bereits mit zwei Toren geführt, war aber nach mehreren vergebenen Chancen, darunter auch ein nicht verwerteter Strafwurf, ins Hintertreffen geraten. Das Spiel endete schließlich 20: 23.

Im zweiten Match ließ man den „Handballwölfen“ aus Wien keine Chance und siegte klar mit 16:6. Coach Vladimir Bubalo konnte in diesem Spiel auch den Jüngsten etwas Spielzeit geben. In einem vorentscheidenden Spiel gegen die Gastgeber aus Atzgersdorf, wähnte man sich schon in den Medaillenrängen. Unsere Mannschaft spielte die Mädels aus Wien in der ersten Hälfte regelrecht an die Wand und führte zehn Minuten vor dem Ende mit 15:9. Unerklärlicher Weise gelang in den letzten Minuten aber gar nichts mehr. Mehrere klare Torchancen wurden ausgelassen, worauf auch in der Verteidigung das große Nervenflattern begann. Am Ende konnten Atzgersdorf noch zu einem glücklichen 16:16 Remis kommen.

Das Entscheidungsspiel um eine Medaille entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Wiederum konnte man das Spiel bis zum Schluss offenhalten, unterlag aber schließlich den Mädchen aus Korneuburg mit 18:20. Obwohl man damit den „undankbaren“ vierten Platz errang, waren die vielen mitgereisten Fans hochzufrieden. Die Eltern und das Trainerteam konnten extrem stolz auf unsere Mädchen sein. Die tolle Leistung wurde auch mit zwei Nominierungen für das All-Star Team honoriert. Lili Felicijan wurde zur besten Torhüterin des Turniers gekürt. Ida Haidvogl erhielt eine Auszeichnung als beste Flügelspielerin.